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*NEWS*
Aug 18th, 2009 by admin

Sa, 12.09.09, 11.00-17.00 Uhr, Cafe Kabale

Workshop mit Mujeres Sin Fronteras

MSF ist eine politische Gruppe, die sich für die Rechte von Migrantinnen und Flüchtlingen einsetzt Sie kämpfen gegen Rassismus, Ausgrenzung und Gewalt.

more infos: http://mujeressinfronteras.de

vor der female beatz party am 25.09.09 wird es eine performance geben von a.j. shanti.

vorgeschmack? www.myspace.com/ajshanti

wenn ihr bei einem der dj-workshops (28.8. vinyl, 19.9. laptop) oder dem tontechnik-workshop (05.09.) mitmachen wollt, dann meldet euch am besten vorher an mit ner mail an: queer_feministischesfest@gmx.de

merci.

schikke broschüre zum download & konzert
Jul 1st, 2009 by admin

sanfrancis-online-broschuere (hier links klicken)

Und am 02.08. im JuZI Göttingen: Revolte Springen Live. …FÄLLT LEIDER AUS!!! LEIDER LEIDER LEIDER.

Links
Jun 28th, 2009 by admin

veranstaltungen im san francis zeitraum:

  • RIOTGRRRLKNEIPE ab 19uhr (mit grrr-musik, stencil-workshop und film), mi, 1.juli, wagenplatz göttingen
  • antisexistische praxen konferenz, 3.-5-juli, berlin (http://asbb.blogsport.de/)
  • Rundreise von Norma Cacho (CIEPAC A.C., Chiapas) zu Feminismus, Zapatismus, die „Andere Kampagne“ und weitere soziale Bewegungen, di, 7.7. t-keller göttingen
  • tagung „aufbrüche – feministische aktion_en“, do und fr, 9./10.juli, marburg, café trauma im g-werk: www.feministischeaufbrueche.blogsport.de
  • http://www.gender-happening.de/, 11.-17.7. in berlin

allgemein:

  • http://ladyfest.tv/ (upcoming ladyfests)
  • http://www.feministinnen.de/ (riotgrrrl-forum mit aktuellen dates, D.I.Y.-kram u.v.m.)
  • http://www.lookism.info/ (fight lookism)
  • http://genderblog.de/ (feministisches Weblog zu Geschlechterfragen, -forschung und -politik)
  • http://www.genderwiki.de/index.php/Hauptseite (gender-wiki)
  • http://www.myspace.com/bettybeatz (organisieren queere konzerte und parties in bremen)
  • http://queer-o-mat.de/ (queerer blog)
  • http://www.myspace.com/orchidclubbing (electroriotpopindieravequeerparty-reihe in nürnberg)
  • http://ladyshake.de/ (organisieren queere veranstaltungen in bielefeld)
  • http://www.myspace.com/clits_in_action (feministische konzertgruppe hannover)
  • http://www.liminalis.de (zeitschrift für geschlechtliche emanzipation)
  • www.postfeminismus.de (linx, notes und texxte zu queer, riot, ladies, trans)
Programm
Jun 26th, 2009 by admin

Veranstaltung 13.6. Melanie Groß, 13.06.2009, 18:30h, café kabale

Feminism reloaded
Radical Cheerleading, Radiosendungen, Demonstrationen, überspitzte “Tussi”-Identitäten, Konzerte, Ladyfeste und Drag-Aktionen - die Interventionsweisen in Bezug auf die Kategorie Geschlecht sind vielfältig und provokativ. Der Vortrag zeigt wie Gruppen, die solche Interventionen einsetzen, gleichzeitig verschiedene Macht- und Herrschaftsformen angreifen.


 

 

Veranstaltung am fr, 26.6., 19uhr, café kabale mit micha böhme

Natur und Geschlecht — ein Verhältnis? Eine Einführung in feministischen kritischen Materialismus.

Die Referentin Micha Böhme begreift Feminismus als materialistische Gesellschaftskritik, die darauf gerichtet ist von Herrschaft über Menschen, Ausbeutung, Identität und Ideologie zu befreien. Der Vortrag versucht eine Bestimmung von Natur und Geschlecht als Grenzbegriffe jenseits und zwischen Essentialismus und Dekonstruktivismus.

Die Verdinglichung oder Materialisierung gesellschaftlicher Verhältnisse, die Karl Marx u.a. an der Ware aufzeigt, wird im Kontext der immer schon geschlechtsspezifischen Subjektbildung des Individuums diskutiert. Im Tausch wird von der Arbeit real abstraktifiziert — damit ein Produkt als Ware gelten kann, wird real von seiner natürlichen Gestalt/Natur abgesehen. Das unterwerfende gesellschaftliche Naturverhältnis spiegelt sich in den Vorstellungen eines autonomen (männlichen) Subjekts wider. In der Subjektbildung wird menschliche Naturverhaftetheit und Vergänglichkeit vom Selbstbild abgespalten und mit Weiblichkeit assoziiert. Welche Implikationen hat das für feministische und gesellschaftskritische Naturvorstellungen? Die Problematik, die ein hierarchisches Geschlechterdifferenz darstellt, kann nicht damit aufgehoben werden, die menschliche Naturgebundenheit zu streichen. Ist es doch gerade seine Natur, die das Individuum in die kapitalistische, warenproduzierende Gesellschaft einbindet.

Feministischer kritischer Materialismus zielt auf die Befreiung von dieser Unterwerfung.
http://conne-island.de/nf/164/21.html

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kabale sommerfest am 4.juli ab 16uhr

Auch dieses Jahr gibt es mal wieder ein fabulöses Kabale - Sommerfest mit Kinderschminken, -klettern, -zaubershow und anderen Spässen im Garten. Dazu wird gegrillt und der ein oder auch andere Cocktail geschlürft. Weiter geht’s mit Konzerten, draussen und drinnen, mit Paulina June, Mr.T und Colt Silvers.

Im Kinosaal des Lumiere muss eine Open Stage und Karaoke mit mutigen Leuten gefüllt werden, danach werden die Dancefloors (mind. 2!) mit unterschiedlichen Musikrichtungen angereichert, von Pop über Balkan Beatz zu ElektroTechno zu späterer Stunde.

Das alles bei angenehmer Sommeratmosphäre im und am Café Kollektiv Kabale – was willst du mehr?!

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Veranstaltung am sa, 11.7.2009, 19:30h, cafe kabale mit Patrick Henze

Tunte, Straight-actor, Fickstute – Männlichkeiten in der schwulen Szene

Hegemoniale Vorstellungen von einer einzigen gültigen Männlichkeit scheinen in Medien sowie in alltäglichen Akten, sei es Sprache oder Interaktion, immer wieder aufs Neue reproduziert zu werden. Allerdings ergibt sich bei genauerem Betrachten ein vielseitigeres Ausleben unterschiedlicher Männlichkeiten. Die schwule Subkultur hat sich gesellschaftlich scheinbar festgelegte Vorstellungen von Männlichkeit  angeeignet, transformiert und umformuliert und nimmt damit auch Einfluss auf hegemoniale Diskurse.

Reproduziert Männlichkeit automatisch patriarchale Vorstellungen von Männlichkeit? Oder ist schwule Männlichkeit stets subversive Männlichkeit, die mit heteronormativen Vorstellungen von Geschlecht bricht? In diesem Vortrag sollen einige schwule Männlichkeiten in den Blick genommen und analysiert werden.

Patrick Henze studiert Geschlechterforschung an der Uni Göttingen und ist ein Homosexuellenaktivist, u.a. Mitorganisator LesBiSchwule* Kulturtage Göttingen.

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Veranstaltung am 17.7.2009, 19Uhr, cafe kabale mit Dr. Renate Bitzan

“(Anti-)Sexismus in völkischer Rahmung” - Weiblichkeitskonstruktionen und geschlechtertheoretische Orientierungen extrem rechter Frauen

Die Auffassungen extrem rechter Frauen zu Aspekten des Geschlechterverhältnisses folgen keiner einheitlichen Linie, sondern sind durchaus vielfältig: DAS rechte Frauenbild oder DIE eine rechte Weiblichkeitskonstruktion gibt es somit nicht. Die erkennbare Positionenvielfalt reicht vielmehr von traditionalistischem Mütterkult bis zu egalitär-emanzipatorisch anmutenden Forderungen – immer jedoch gerahmt durch eine rassistisch-nationalistische Grundorientierung. Nach einem kurzen Überblick über Umfang und Form der Aktivitäten von Frauen und Mädchen im aktuellen Rechtsextremismus in der BRD sowie über die Effekte der Frauenpräsenz in der extrem rechten Szene, soll es schwerpunktmäßig um die Analyse, Interpretation und Diskussion der vorfindbaren geschlechtertheoretischen Positionen gehen – auch im Sinne einer Herausforderung für nicht-rechte feministische Politiken.

Mit Dr. Renate Bitzan, Politikwissenschaftlerin und Soziologin, z. Zt. Goethe-Universität Frankfurt a.M.
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Workshop mit Diskussion und Filmausschnitten der göttinger aids-hilfe e.v., am do, 30.7.09, 19:30h, cafe kabale

HIV/Aids in Lebensläufen und im Wandel von fast drei Jahrzehnten –

An diesem Abend wollen wir der Frage nachgehen, inwiefern HIV/Aids unsere individuellen Lebenswege beeinflusst hat und inwieweit das Virus das Klima von Sexualität und sexueller Selbstbestimmung für verschiedene Gesellschaftsgruppen in unserem Land mitgeprägt hat. HIV/Aids wurde zur Folie vielfältiger Bewegungen und Einflussnahme im Spannungsfeld von Diskriminierung versus Emanzipation bzw. Freiheit versus Restriktion. Dabei geht es auch um den Wandel von Präventionsbotschaften seitens der Aidshilfe und des Staates. Bei Interesse kann auch eingegangen werden auf den heutigen Wissensstand zu HIV/Aids sowie die Chancen und Grenzen der modernen medikamentösen HIV-Therapie.

Damit wir uns besser vorbereiten können und Ihr mit uns in einer überschaubaren Gruppe und in einem geschützten Rahmen miteinander reden könnt, bitten wir um Voranmeldung bis 20. Juli bei:

Simone Kamin und Jörg Lühmann, Göttinger AIDS-Hilfe e.V.

FON: 4 37 35 oder MAIL: info@goettingen.aidshilfe.de

www.goettingen.aidshilfe.de
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Event mit Revolte Springen, 2.8. /21h/JUZI

REVOLTE STILL ALIVE!

Irgendwo zwischen Sommer-Straßenmusiknummern und aufwendigen Musicals haben sich Revolte Springen mit ihrem dreigeteilten Programm von ungefähr anderthalb Stunden angesiedelt.

Es wird zwei inhaltliche Sets dgeben: Eines zum Thema “Sicherheit + Kontrolle” und eines zum Thema “Gender/ Geschlechterrollen. Ein drittes Set wird dann ein bisschen neues und altes Straßenmusikrepertoire beinhalten. Mit dabei sind Akkordeon, Bass, Gitarre, Saxophon, Trompete, Posaune, Schlagzeug, Ukulele und viel Gesang.

Das Programm wird Szenen und Songs, Trashiges und Nachdenkliches, Gekonntes und Gewolltes beinhalten und auf der diesjährigen Tour von Anke, Hannah, Lui, Magz, Mogli, Susi und Yok performt.

Don’t forget to support your local revolte!!

http://www.revolte-springen.de/

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Workshop Radiopiratinnen – männerdomänen entern, Do, 6.8.09 /10 Uhr/StadtRadio Göttingen

Wie die meisten öffentlichen Bereiche ist auch die Radiolandschaft männlich dominiert.

Bei allen emanzipatorischen Ansätzen die sich in der Rundfunkgeschichte finden, blieben beispielsweise die Piratensender mit ihrer Gegenöffentlichkeit meist männlich geprägt. Inzwischen gibt es einige feministische Radiosendungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, doch bleibt dies die Ausnahme. Mit dem StadtRadio Göttingen gibt es hier, wie in jeder größeren Stadt, die Möglichkeit unabhängig von geschlossenen “professionellen” Strukturen mit niedrigen Zugangsvorraussetzungen selbstverantwortlich und mit eigenen Themen auf Sendung zu gehen.

Diese Chance sich öffentlich im wahrsten Sinne des Wortes Gehör zu verschaffen, sollte gerade von Queer/Feministischen Strukturen genutzt werden. Der Workshop soll Frauen, Lesben und Transmenschen eine Einführung in die Technik und die Grundlagen des Radiomachens bieten und eine Anleitung zum Selbstmachen geben.

Da auf Grund der begrenzten technischen Infrastruktur leider nur sechs Personen teilnehmen können, meldet Euch bitte bis zum 04.08. unter die_lilli@yahoo.com bei helene an.

www.stadtradio-goettingen.de

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Workshop: Was ist queer -or what you can do to irritate the matrix!, 16.08.09/12-18uhr/dgb-haus

Queer, einst ein Schimpfwort für alle, die aus dem heterosexuellen Frau-Mann-Schema herausfallen (wollen), ist inzwischen eine bewusst gewählte Selbstbezeichnung vieler Aktivist*innen. Ihnen ist es zu verdanken, dass die Lebensrealitäten von LGBTI (die englische Abkürzung für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans und Intersexuelle) immer mehr im öffentlichen Bewusstsein ankommen. Ein weiterer Erfolg der queeren sozialen Bewegung ist auch der Einzug der „Queer theory“ in Teile der Unilandschaft.

In unserem Workshop wollen wir queere Aktivist*innen zu Wort kommen lassen, ihre Ideen und politischen Strategien diskutieren und widerständige Praxen gegen rigide Geschlechternormen ausprobieren.

Open for all genders! Neugierde auf das Thema queer ist die beste und einzige Voraussetzung zur Teilnahme.

Veranstaltet von GerdA Gender (DGB-Jugend Gö)
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workshop am sa, 22.08.09, 19 Uhr, cafe kabale mit der medizinischen flüchtlingshilfe

Die medizinische Flüchtlingshilfe Göttingen e. V. setzt sich für eine gerechte medizinische Versorgung von MigrantInnen und Illegalisierten ein. Durch unsere Beratung und Vermittlung sollen diesen Menschen der Zugang zur medizinischen Grundversorgung erleichtert werden. Im Rahmen unserer Veranstaltung wollen wir euch informativ und anschaulich ein Bild von unserer Arbeit geben, die Missstände der medizinischen Versorgung im Rahmen der deutschen Migrationspolitik erläutern und mit euch zusammen Zukunftsperspektiven diskutieren.

http://www.gesundheitsversorgung-fuer-alle.de/

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Workshop: Vinyl-DJ-Workshop für Anfänger*innen, 28.August, 16 Uhr, Cafe Kabale

Dieser Workshop richtet sich an FrauenLesbenTrans, die Interesse haben, Schallplatten aufzulegen. Einführend wird es um die technischen Voraussetzungen gehen (wie funktioniert ein PA-System, wie ist ein Mischpult aufgebaut, welche Besonderheiten gibt es an einem Plattenspieler zu beachten), danach befassen wir uns mit den Grundlagen elektronischen Beatmixens und probieren einfach ein bisschen aus. Damit wir besser planen können, meldet euch bitte an unter: queer_feministischesFest@gmx.de

Workshop mit Tina und Lena.

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workshop: für freies fluten. Sa, 29.08.09, im Kabale, 11.00-16.00 Uhr

Die Gründe aus denen Menschen migrieren, das heißt, ihren Wohnort verlassen, sind vielfältig. Hinter jeder Migration steckt eine spannende, oft berührende, individuelle Geschichte und die Entscheidung eines Menschen „woanders“ hinzugehen. Nicht selten spielen Gender-Aspekte (z.B. Geschlechtsidendität, Erziehung und sexuelle Orientierung) eine große Rolle bei der Frage ob, weshalb und wie migriert wird. In unserem Workshop wollen wir Migrationsgründe und –strategien kennenlernen und dabei insbesondere auf deren Gender-Spezifik eingehen. Neben der individuellen Perspektive der Migrant_innen geht es auch um eine Kritik an rassistischen Strukturen und Bildern, wie das des vermeintlich „vollen Bootes“, in das niemand mehr hineinpasst, die ihre Aktualität leider nie verlieren.

veranstalterin: DGB-Jugend Göttingen

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Tontechniker*innen-Workshop: 05.September 13 Uhr Theaterkeller

Für FrauenLesbenTrans, die schon immer einmal wissen wollten, wie man eine Band abmischt. In diesem Crash-Kurs befassen wir uns mit der angewandten Tontechnik in Theorie und Praxis. Grundlagenvermittlungen wie z.B. welches Equipment wofür? welches Kabel wohin? welcher Regler macht was? stehen dabei im Vordergund.

Um besser planen zu können, meldet euch bitte an unter: queer_feministischesFest@gmx.de

Workshop mit Tina.
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djane-workshop mit virtual dj, 19.09.2009 um 10 uhr im cafe kabale.

hey ladiez. wir bieten einen dj*ane-workshop an. dabei soll es vor allem um die basix gehen, wie mit dem programm “virtual dj” elektronische musik aufgelegt werden kann.

es handelt sich um einen anfänger_innen workshop, in dem wir euch hauptsächlich die verschiedenen knöpfe, die gedrückt werden können, zeigen und wie die übergänge zwischen liedern gestaltet werden können.

um uns mit der musik nicht gegenseitig zu übertonen, gibt es eine begrenzte teilnehmer_innen-anzahl von 6 leuten und der workshop ist für frauenlesbentrans*-menschen.

wenn ihr mitmachen möchtet, dann schreibt bitte eine mail an: queer_feministischesFest@gmx.de

anna und caro legen beide seit winter 2008 mit ihren laptops und virtual dj elektronische musik auf und haben sich das auflegen selbst beigebracht.

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Workshop zu Critical Whiteness, Montag, 21.09.09, 19 Uhr, Kabale

Falls ihr Weiß seid: Habt ihr schonmal darüber nachgedacht, dass ihr Weiße seid? Weil es in unserer Gesellschaft als „normal“ gilt, weiß zu sein, nehmen Weiße ihr „Weißsein“ oft nicht wahr. Dagegen fallen die auf, die „nicht-weiß“ sind. Für die Farbe Weiß sind wir blind, Schwarz dagegen wirkt auffällig. Aufgrund dieser „Farbenblindheit“ sind die an weiße Hautfarbe geknüpften Privilegien fast nie Gegenstand einer Auseinandersetzung. Wie kommt es, dass wir das Wort „Schwarzafrikaner“ kennen oder Pflaster als 2 hautfarben bezeichnen oder in Chefetagen eher Weiße erwarten?

Im Workshop wollen wir mit euch gemeinsam das Weißsein und die damit verbundenen Vorteile kritisch hinterfragen.

Workshop mit: Katha und Caro sind beide weiß und studieren Sozialwissenschaften an der Uni Göttingen.

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Party „Female:Beatz“, Freitag 25.09.09, 22uhr, Kabale

frauenlesbentrans*** only. weil wir bock drauf haben. mit tanzen, leckeren getränken und auch ein bisschen einfach zum schön rumhängen. und die volle musikalische dröhnung sich geben: erst hiphop, später techno. supergut.

http://www.myspace.com/femalebeatz

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Vortrag, Diskussion und Austausch: Kollektive Kindererziehung - Befunde, Modelle, Perspektiven, Sonntag, 27.09.09, 15:00 Uhr, Café Kabale

Unabdingbare Voraussetzung für eine günstige Entwicklung von Kindern ist hierzulande die liebevolle Hingabe und uneingeschränkte Aufmerksamkeit durch /eine/ feste Bezugsperson, am besten /natürlich/ die Mutter…

Flächendeckend Kinderkrippen und Tagesmütter für unter Dreijährige – die Debatte um die richtige, verantwortungsvolle Kindererziehung ist wieder angeheizt. Unabhängig von solcher Tagespolitik suchen emanzipatorische Bewegungen nach geeigneten Modellen und Erfahrungen. Ansätze zur kollektiven Kindererziehung scheinen Lösungen anzubieten. Wie können insbesondere Mütter hinsichtlich Erziehungsverantwortung sowie Betreuungsaufwand entlastet werden? Welche (Nicht-)Eltern- und Rollenbilder wollen wir Kindern vermitteln? Welche Geborgenheit, Bindungsangebote und soziale Herausforderungen brauchen Kinder? Welche Gestaltungsmöglichkeiten haben wir schon heute in unseren konkreten Lebenssituationen?

Veranstalterin: Schöner Leben Göttingen und Gäste

http://www.schoener-leben-goettingen.de/

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veranstaltung mit gladt e.v., 6. Oktober 2009 - 18 Uhr – Vortrag und anschließende Diskussion

Queere Migrant/innen - Homosexualität in der Einwanderungsgesellschaft

Weder Migrant/innen noch Homosexuelle sind selbstverständlicher Teil der Gesellschaft. Erst vor knapp drei Jahren sind die Merkmale «ethnischer/religiöser Hintergrund» und «sexuelle Orientierung» in die Antidiskriminierungspolitik aufgenommen worden. Langsam werden Rassismus, Sexismus und Homophobie Teil des Engagements für Menschen- und Bürger/innen-Rechte. Dabei werden Sozialisationsfaktoren und damit verbundene Ungleichheiten sowie die Aspekte der Einwanderungsgeschichte wenig betrachtet und selten bei der Analyse von gesellschaftlichen Problemen (wie zum Beispiel Homophobie in Migrant/innen-Communities) ausgewertet.

Lesbische Migrantinnen und Schwule Migranten sind auf der einen Seite mit Homophobie bzw. Heterosexismus in ihren Herkunftscommunities und auf der anderen Seite mit rassistischer Diskriminierung in der Gesellschaft und innerhalb der lesbisch- schwulen Szenen konfrontiert. Was verbirgt sich hinter der „Mehrfachzugehörigkeit“ und/oder „Mehrfachdiskriminierung“. Was sind die Vorteile aber auch Nachteile einer «Communitie»?

Begleitend von der Gründungsgeschichte und der Chronologie von GLADT e.V., der einzigen unabhängigen Organisation türkeistämmiger Lesben, Schwuler, Bi- und Transsexueller und Transgender (LSBTT) außerhalb der Türkei, werfen wir einen tiefen Blick in die komplexe Welt queerer Migrant/innen.

www.gladt.de

 

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Vortrag zur Entwicklung des Transsubjekts in der Medizin, 09.10.09, 18 uhr, cafe kabale

In diesem Vortrag werden aus einer queeren Perspektive heraus anhand ausgewählter medizinischer Debatten zur Transsexualität in der Bundesrepublik Deutschland zentrale Momente in der Entwicklung des medizinischen Transsubjekts dargelegt. Hierbei sind insbesondere Entwicklungen in den 1970er Jahren und in den 1990er Jahren Gegenstand der Analyse, wobei diese jeweils in Relation zu den gesellschaftspolitischen Kontexten gesetzt werden.

Konzepte des früheren Zeitraums standen u.a. unter dem Eindruck rechtspolitischer Diskussionen zum Transsexuellengesetz (TSG), welches das Parlament 1980 verabschiedete und am 01. Jan. 1981 in Kraft trat. Der zweite Zeitraum ist insbesondere vor dem Hintergrund organisatorischer und konzeptueller Entwicklungen in der Transbewegung und im Vorfeld der Reformdebatte zum TSG interessant.

Am Beispiel der Entwicklung des medizinischen Transsubjekts in den 1970er Jahren wird u.a. die Konstitution des transsexuellen Subjekts in Abgrenzung zu anderen geschlechtlichen Phänomenen erkennbar, wohingegen am Beispiel der Entwicklungen in den 1990er Jahren die Effekte der gesellschaftlichen Pluralisierung und Individualisierung von Geschlecht sowie diejenigen widerständiger Diskurse in der Transbewegung deutlich werden.

Veranstaltung mit: 

Adrian de Silva, schreibt z.Zt. seine Dissertation zum Thema „Regulierung des Geschlechtswechsels in Großbritannien und Deutschland“ an der HU in Berlin; langjähriger Lehrbeauftragter in der Politikwissenschaft und der Geschlechterforschung an den Universitäten Göttingen, Oldenburg und Bremen; Veröffentlichungen zu Intersexualität und Transsexualität; Redaktionsmitglied des Online-Magazins Liminalis.

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16.10.09/21:00h/JUZI Konzert mit Slux und sleazy inc. Operated

Und danach fulminante abschlussparty des festivals

slux aus göttingen nennen ihren musicstyle selber femocore. 2 bässe, gitarre, drums und 4 gesänge sorgen für nen krachigen rhythmuslastigen “rock ya ass off-punkrock”. seit 6 jahren zusammen und nicht per zufall eine frauen-trans-band, organisieren sie ihre konzerte und ihre cd (2004 und 2008) komplett d.i.y.

Punkrock is not for sale!

 

sleazy inc. Operated … no girly, no bitchy and no motherfucking hot pussy pink!

mit unbändiger wucht und erbarmungsloser hingabe verdreschen die drei jungen damen von sleazy, inc. operated nun schon seit 2003 ihre instrumente. ein aufrichtig poser-attitüde-freier, vorwärts drückender mix aus mitreißend melodiöser instrumentierung mit überraschend gebrochenen drumparts und einer leidenschaftlich starken stimme. postrock, melodic trash und grunge - ungekünstelt und aus ganzem herzen prügeln sie queer durch das ganze land und über die grenzen hinweg.

Stay RIOT or begin!

danach: fette abschlusssause des san francis festivals im juzi.

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Veranstaltung mit mujeres sin fronteras , cafe kabale, datum tba

Mujeres Sin Fronteras ist eine politische Gruppe, die sich für die Rechte von Migrantinnen und Flüchtlingen einsetzt. Sie kämpfen gegen Rassismus, Ausgrenzung und Gewalt. Ihre Ziele sind : die Kriminalisierung von MigrantInnen zu stoppen, für alle hier lebenden Menschen den Zugang zu Bildung, Gesundheitsversorgung und Wohnraum sowie das Recht auf Arbeit zu erkämpfen und die Teilhabe Aller an den Menschenrechten durchzusetzen.

Migrierte Frauen und Transsexuelle sind vielfach Ausgrenzungen ausgesetzt, die sie in vielen Aspekten ihres Lebens beeinträchtigen. Mit ihrer Arbeit sollen sie darin unterstützt werden, selbständig Lösungen für die vielfältigen Probleme zu finden, die aus dieser Situation entstehen. Frauen und Transsexuelle werden unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus beraten. Um eine möglichst umfangreiche Unterstützung bieten zu können, arbeitet Mujeres Sin Fronteras eng mit anderen Beratungsstellen und RechtsanwältInnen zusammen.

http://mujeressinfronteras.de

Selbstverständnis
Jun 10th, 2009 by admin

Selbstverständnis Queer-Feministisches Festival San Francis des Café Kollektiv Kabale

Vom 13. Juni bis 16. Oktober 2009 richtet das Café Kollektiv Kabale in Göttingen ein Queer-Feministisches Festival aus. Juhuu!

Mit dem Festival wollen wir Menschen, die sich mit queer-feministischen Themen beschäftigen, einen Raum geben, ihre Inhalte zu vermitteln. Dabei sollen Workshops, Vorträge, Konzerte und Parties der Unterrepräsentation queerer und feministischer Themen im Mainstream entgegenwirken. Die Veranstaltungen finden thematisch breit gefächert, sowohl auf praktischer, als auch auf theoretischer Ebene statt, um die Vielschichtigkeit queer-feministischer Themen aufzuzeigen. Die Vortragenden und Künstler_innen kommen nicht nur aus Göttingen.

Warum machen wir das?

Das Café Kollektiv Kabale lebt in erster Linie vom Cafébetrieb, denn leider stehen auch wir nicht außerhalb des Kapitalismus. Dennoch wollen wir einen Raum für linksemanzipatorische Politik bieten. In diesem Sinne findet das Festival „San Francis“ statt. Generell bedeutet das auch, dass eure Vorschläge für Veranstaltungen, Ausstellungen, Parties etc. erwünscht sind.

Wie immer gilt im Kabale, dass wir keinen Bock haben auf Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, Nationalismus und andere Diskriminierungen jeglicher Art! Derartiges Verhalten wird nicht toleriert!

Denn wir wollen, dass es bei uns allen gut geht. Kommt zahlreich und habt Spaß!

Wir danken ganz besonders dem Kunst e.V. und den unterstützenden Gruppen: DGB Jugend, FSR Bio/Psycho, Fachgruppe Geschlechterforschung.

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